2026 startet mit drei Schritten – abfedern, ankurbeln, abschieben

Logo Volkspartei 14.01.2026

Die Bundesregierung hat die Bekämpfung der Teuerung zur Priorität erklärt. Die bereits gesetzten Maßnahmen zeigen zwar ihre Wirkung, die Teuerung bleibt aber - auch im europäischen Vergleich – weiterhin hoch. Die anhaltende Teuerung belastet die Österreicherinnen und Österreicher nicht nur in ihrem täglichen Leben, sondern schadet auch dem Wirtschaftsstandort Österreich und seiner Wettbewerbsfähigkeit und sorgt für Verunsicherung im Hinblick auf die Zukunft.

Bundeskanzler Stocker

 

Abfedern: Die Inflation belastet Menschen und Wettbewerbsfähigkeit in Österreich. Besonders spürbar ist diese im Einkauf, bei der Energie und beim Sprit.

Ankurbeln: Nur eine starke Wirtschaft kann unseren hohen Lebensstandard und eine gute Zukunft absichern. Dafür braucht es eine starke Industrie und Zukunftsinvestitionen.

Abschieben: Österreich ist ein hilfsbereites Land, klar ist aber auch, dass Systeme nicht zur Ausnützung einladen dürfen und es Konsequenzen geben muss für jene, die dies tun.

Bundeskanzler Christian Stocker: 

„Wir haben uns im Rahmen der Klausur jenen Themen gewidmet, die zentral dafür sind, dass 2026 das Jahr des Aufschwungs für Österreich wird. Mit der Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel, dem Österreich-Tarif für private Haushalte und dem Industriestrompreis schaffen wir echte Entlastung. Zugleich machen wir klar, dass es in Österreich null Toleranz gegenüber jenen gibt, die unsere freie Gesellschaft gefährden. Mit Rückkehrzentren in Drittstaaten werden Rückführungen von Personen ohne Aufenthaltsrecht konsequenter, schneller und effizienter möglich sein. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesen Beschlüssen das Richtige für die Menschen in Österreich tun."