03.12.2025
Bürokratieabbau für den Aufschwung!
Mit dem Abschaffungs-Ministerrat vereinfachen Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei das Leben der Bürgerinnen und Bürger.

Bürokratie kostet Unternehmen rund 15 Milliarden Euro pro Jahr – fast 4 Prozent des BIP. Betriebe verlieren im Schnitt 13 Wochenstunden durch bürokratische Pflichten. Zeit ist längst ein Standortfaktor – und Österreich verliert zu viel davon durch viele kleine Verzögerungen. Der Befund ist klar: Bürokratie ist kein abstrakter Begriff – sie ist ein Kiesel im Alltag, der für sich klein erscheint, sich aber über die Jahre zu spürbaren Belastungen summiert. Im heutigen Ministerrat haben Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei daher keine neuen Regulierungen auf den Weg gebracht, sondern vielmehr bestehende Regulierungen modernisiert, vereinfacht oder abgeschafft.
Die Grundlagen für erfolgreichen Bürokratieabbau sind dabei: Beschleunigen, verschlanken, digitalisieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verfahrensbeschleunigung. Künftig gilt das Prinzip ‚ein Verfahren, ein Bescheid‘. Das lange Hin und Her zwischen den unterschiedlichsten Behörden für ein und dasselbe Projekt wird damit endlich ein Ende haben. Aber nicht nur bei großen Verfahren werden Behördenwege vereinfacht. Denn künftig müssen Dokumente, die dem Staat bereits digital vorliegen, nicht mehr zur Behörde mitgenommen werden. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Außerdem muss man künftig Meldebestätigungen nicht mehr mühsam bei der Behörde anfordern, sondern kann ganz einfach mithilfe der ID-Austria darauf zugreifen. Schon diese Beispiele zeigen: Weniger ist mehr – gerade beim Thema Bürokratie. Der heutige Abschaffungs-Ministerrat ist ein entscheidender Teil der Entbürokratisierungsoffensive, die für den Aufschwung Österreichs unverzichtbar ist.
Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer:
„Wir machen Österreich schneller, einfacher und digitaler. Die Gewerbeordnung ist dabei das Herzstück: ein One-Stop-Shop statt Behörden-Ping-Pong, leichtere Betriebsübergaben für unsere Familienbetriebe und digitale Unterlagen statt Zettelwirtschaft und unnötigem Papierverbrauch. So können Betriebe arbeiten und investieren, statt auf Bescheide zu warten.“
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