08.01.2024

Kalte Progression: Letztes Drittel schafft noch mehr Entlastung

Die Bundesregierung hat die Kalte Progression und damit die schleichende Steuererhöhung beendet. Zwei Drittel der Kalten Progression werden den Menschen über die Anpassung der Tarifgrenzen direkt zurückgegeben. Das letzte Drittel entlastet Menschen mit niedrigem Einkommen, Pensionisten und Familien zusätzlich.

Bundeskanzler Karl Nehammer

Mit der Abschaffung der Kalten Progression hat die Bundesregierung einen historischen Schritt gesetzt: Die schleichende Steuererhöhung ist beendet. Dadurch spart sich jeder Österreicher allein im Jahr 2024 durchschnittlich rund 700 Euro. Insgesamt beträgt das Entlastungsvolumen 3,65 Milliarden Euro. 

Die Menschen in Österreich werden durch die Anpassung der Tarifgrenzen und Absetzbeträge automatisch entlastet - damit werden Zwei Drittel der Kalten Progression automatisch zurückgegeben. Mit dem letzten Drittel kann die Bundesregierung flexible Entlastungsmaßnahmen setzen.

Im Jahr 2024 werden Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen, Pensionisten sowie Familien noch einmal zusätzlich entlastet. Gleichzeitig werden Maßnahmen zur Bekämpfung des Arbeitskräftemangels getroffen und Schritte gegen die Kinderarmut in Österreich gesetzt. 

Die Bundesregierung hat mit diesen strukturellen Maßnahmen nachhaltig für Entlastung gesorgt. Viele Regierungen haben sich die Abschaffung der schleichenden Steuererhöhung ins Programm geschrieben, diese Bundesregierung unter Bundeskanzler Karl Nehammer hat sie jetzt tatsächlich umgesetzt. Den Menschen bleibt jedes Jahr mehr Netto vom Brutto

Die Entlastungen im Jahr 2024 kann man hier berechnen (Entlastungsrechner).

Bundeskanzler Karl Nehammer:

„Wir haben ein klares Zeichen für mehr Gerechtigkeit im Steuersystem gesetzt. Dieser Schritt hilft den Bürgern nachhaltig, nämlich jedes Jahr aufs Neue. Ziel ist und bleibt es, dass wir die Menschen, die jeden Tag arbeiten gehen und einen Beitrag am Gemeinwohl in diesem Land leisten, entlasten und gleichzeitig unserer sozialen Verantwortung durch die Valorisierung der Sozialleistungen nachkommen.“